Kaufpreise Essen 2026
Essen im Marktcheck 2026: Der stadtweite Median der PLZ-Werte liegt bei 2.500 €/m². Damit ist Essen rund 3,4 % günstiger als der Nordrhein-Westfalen-Median von 2.588 €/m². Alle Werte stammen aus realen Inseraten und amtlichen Statistiken.
Für das PLZ-Gebiet 45127 in Essen beträgt der mittlere Kaufpreis 2.588 €/m² im Datenjahr 2026. Dieser Wert beschreibt das einzelne PLZ-Gebiet. Ein zusätzlich ausgewiesener Stadtmedian fasst mehrere PLZ-Gebiete zusammen und kann davon abweichen.
Im selben Datenjahr liegt der Kaufpreis im einfachen Segment bei 2.007 €/m² und im guten Segment bei 3.354 €/m². Die Segmente beschreiben unterschiedliche Wohnqualitäten; für eine einzelne Wohnung sind zusätzlich Lage, Zustand, Baujahr und Wohnfläche maßgeblich.
Zwischen 2022 und 2026 hat sich der mittlere Kaufpreis im PLZ-Gebiet 45127 von 2.378 auf 2.588 €/m² verändert. Das entspricht +8,8 % über den gesamten Zeitraum. Die Entwicklung ist keine Prognose für künftige Preise.
Kennzahlen Essen 2026
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Ø Kaufpreis (Stadt) | 2.500 €/m² |
| Trend 2022–2026 | +8,8 % |
| Kaufpreis-Miet-Multiplikator | 22,0x |
| Bruttomietrendite (dieser Stadt/PLZ) | 4,6 % |
Stadtwert = Median über 26 PLZ-Gebiete.
Kaufpreise nach PLZ-Gebieten in Essen
| PLZ | Gebiet | Ø Kaufpreis | Abw. vs. Stadtschnitt |
|---|---|---|---|
| 45128 | Südviertel | 2.916 €/m² | +16,6 % |
| 45131 | PLZ 45131 | 3.452 €/m² | +38,1 % |
| 45134 | Stadtwald | 3.073 €/m² | +22,9 % |
| 45136 | Bergerhausen | 2.892 €/m² | +15,7 % |
| 45138 | Huttrop | 2.384 €/m² | -4,7 % |
| 45139 | Ostviertel | 2.192 €/m² | -12,3 % |
| 45141 | Nordviertel | 2.474 €/m² | -1,1 % |
| 45144 | PLZ 45144 | 3.201 €/m² | +28,0 % |
| 45145 | Frohnhausen | 2.527 €/m² | +1,1 % |
| 45147 | Holsterhausen | 2.142 €/m² | -14,3 % |
| 45149 | Haarzopf | 3.198 €/m² | +27,9 % |
| 45219 | Kettwig | 3.554 €/m² | +42,2 % |
| 45239 | Werden | 3.071 €/m² | +22,8 % |
| 45257 | Kupferdreh | 2.531 €/m² | +1,2 % |
| 45259 | Heisingen | 3.317 €/m² | +32,7 % |
| 45279 | Freisenbruch | 2.191 €/m² | -12,4 % |
| 45289 | Burgaltendorf | 2.686 €/m² | +7,4 % |
| 45307 | Kray | 1.968 €/m² | -21,3 % |
| 45309 | Schonnebeck | 2.205 €/m² | -11,8 % |
| 45326 | PLZ 45326 | 2.278 €/m² | -8,9 % |
| 45329 | PLZ 45329 | 2.427 €/m² | -2,9 % |
| 45355 | Borbeck-Mitte | 2.119 €/m² | -15,2 % |
| 45356 | Bochold | 1.703 €/m² | -31,9 % |
| 45357 | Dellwig | 2.393 €/m² | -4,3 % |
| 45359 | Frintrop | 2.393 €/m² | -4,3 % |
Am günstigsten ist das Gebiet Bochold mit 1.703 €/m², am teuersten Kettwig mit 3.554 €/m² – eine Spanne von 108,7 %.
Essen im Vergleich
Essen ist mit 2.500 €/m² rund 3,4 % günstiger als der Nordrhein-Westfalen-Median von 2.588 €/m².
| Stadt in Nordrhein-Westfalen | Ø Kaufpreis |
|---|---|
| Erkelenz (41812) | 2.494 €/m² |
| Oer-Erkenschwick (45739) | 2.491 €/m² |
| Hattingen (45525) | 2.491 €/m² |
| Siegen (57072) | 2.483 €/m² |
| Würselen (52146) | 2.518 €/m² |
Preisentwicklung Essen
Essen verzeichnet seit 2022 eine Preisänderung von +8,8 % bei den Kaufpreisen (Stand 2026). Die Entwicklung zeigt einen stabilen Markt mit moderatem Wachstum.
Entwicklung auf Basis der Zeitreihe für das PLZ-Gebiet 45127.
Kaufpreise Essen nach Baujahr
| Baujahr | Ø Kaufpreis (€/m²) |
|---|---|
| bis 1969 | 2.440 €/m² |
| 1970–1999 | 2.704 €/m² |
| 2000–2015 | 2.889 €/m² |
| nach 2015 | 3.512 €/m² |
Detailwerte: PLZ-Gebiet 45127.
Kaufpreise Essen nach Wohnungsgröße
| Wohnfläche | Ø Kaufpreis (€/m²) |
|---|---|
| bis 40 m² | 2.854 €/m² |
| 41–60 m² | 2.440 €/m² |
| 61–90 m² | 2.521 €/m² |
| ab 91 m² | 2.808 €/m² |
Detailwerte: PLZ-Gebiet 45127.
Rendite & Kauf-vs-Miete in Essen
Bei einer Kaltmiete von 9,48 €/m² und einem Kaufpreis von 2.500 €/m² ergibt sich eine Bruttomietrendite von rund 4,6 % pro Jahr. Rein rechnerisch (ohne Mietsteigerungen, Nebenkosten und Finanzierung) summieren sich die Kaltmieten nach etwa 22,0 Jahren auf den heutigen Kaufpreis je Quadratmeter.
Marktlage & Ausblick
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Einwohner | 574.682 |
| Bevölkerungsentwicklung p.a. | +0,0 % |
| Mietpreistrend (Ø pro Jahr seit 2022) | +4,7 % |
| Kaufpreistrend (Ø pro Jahr seit 2022) | +1,9 % |
| Ø Bruttomietrendite (Region) | 4,4 % |
| Wanderungssaldo | +4,2 je 1.000 EW |
| Leerstandsquote | 4,0 % |
| Arbeitslosenquote | 10,6 % |
| Änderung Arbeitslosenquote | -0,5 Pp. |
| Bevölkerungsprognose bis 2045 | -3,7 % |
| Neubaurate | 1,4 je 1.000 EW |
| Lage-Score | 50/100 |
| Lage-Klasse | C |
Die Leerstandsquote liegt bei moderaten 4,0 %. Der positive Wanderungssaldo (4,2 je 1.000 Einwohner) spricht für anhaltende Nachfrage nach Wohnraum. Die Arbeitslosenquote liegt bei 10,6 % und ist zuletzt gesunken. Die Bevölkerungsprognose geht bis 2045 von einem Rückgang um rund 3,7 % aus. Im Lage-Rating erreicht Essen die Klasse C (Score 50/100). Die durchschnittliche Bruttomietrendite in der Region liegt bei 4,4 %.
Weitere Städte in Nordrhein-Westfalen
Demografie Essen
Rund 574.682 Menschen leben in der Großstadt Essen (Nordrhein-Westfalen). Die Einwohnerzahl bleibt weitgehend konstant, was für einen ausgeglichenen Markt spricht.
Häufige Fragen zu Kaufpreisen in Essen
Wie hoch sind die Kaufpreise in Essen 2026?
Der durchschnittliche Kaufpreis in Essen (PLZ 45127) beträgt 2.500 €/m² (Stand 2026). Im Basis-Segment liegen die Preise bei 2.007 €/m², im Premium-Segment bei 3.354 €/m².
Wie haben sich die Kaufpreise in Essen entwickelt?
Die Kaufpreise in Essen sind seit 2022 um +8,8% gestiegen. Diese positive Entwicklung deutet auf eine stabile Nachfrage und gute Wertsteigerungschancen hin.
Wie liegt Essen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt?
Essen liegt mit 2.500 €/m² ca. 19,7 % unter dem bundesweiten Durchschnitt von 3.112 €/m². Der Standort liegt leicht unter dem Durchschnitt und bietet ein günstiges Preisniveau.
Woher stammen die Kaufpreis-Daten für Essen?
Die Preisdaten basieren auf einer KI-gestützten Analyse von über 250.000 Immobilieninseraten, ergänzt durch Daten des Statistischen Bundesamts, des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und des Zensus 2022. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert, um aktuelle Marktentwicklungen abzubilden.
Wie unterscheiden sich die Preise in Essen nach Wohnungsgröße?
Die Kaufpreise in Essen variieren je nach Wohnungsgröße: bis 40 m²: 2.854 €/m², 41–60 m²: 2.440 €/m², 61–90 m²: 2.521 €/m², ab 91 m²: 2.808 €/m². Der Quadratmeterpreis kann je nach Größe und Lage erheblich variieren.
Welchen Einfluss hat das Baujahr auf die Preise in Essen?
Wie stark das Baujahr die Kaufpreise in Essen prägt, zeigt die Staffelung: Baujahr bis 1969: 2.440 €/m², Baujahr 1970–1999: 2.704 €/m², Baujahr 2000–2015: 2.889 €/m², Baujahr nach 2015: 3.512 €/m². Ältere Bestände sind tendenziell günstiger, während Objekte nach 2015 dank aktueller Energiestandards und Ausstattung die höchsten Werte erreichen.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Essen?
Essen zählt aktuell rund 574.682 Einwohner. Die Bevölkerung bleibt mit rund 0 % Veränderung pro Jahr nahezu konstant. Die stabile Bevölkerungslage sorgt für eine gleichmäßige Nachfrage am Immobilienmarkt.
Welche Rendite kann ich in Essen erwarten?
Basierend auf aktuellen Miet- und Kaufpreisen liegt die Bruttomietrendite in Essen bei ca. 4,6% p.a. Das liegt über dem Bundesdurchschnitt und macht den Standort für Kapitalanleger interessant.
Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Kaufen in Essen?
Mit einer wachsenden Bevölkerung (+0,0%) ist die langfristige Nachfrage positiv. Für eine fundierte Entscheidung sind Faktoren wie Demografie, Infrastruktur, Wirtschaftskraft und Rendite-Potenzial entscheidend. Nutzen Sie die Standortanalyse von BaseImmo für eine datenbasierte Bewertung.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Essen?
In Nordrhein-Westfalen beträgt die Grunderwerbsteuer 6,5%. Zusammen mit Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5–2%) sowie ggf. Maklercourtage (ca. 3–6%) liegen die Kaufnebenkosten in Essen bei typischerweise 8–15% des Kaufpreises.
Wie verhält sich die Miete zum Kaufpreis in Essen?
Der Kaufpreisfaktor in Essen liegt bei ca. 22,0x der Jahresmiete. Werte zwischen 20 und 25 gelten als moderat. Zum Vergleich: Die aktuelle Miete liegt bei 9,48 €/m², der Kaufpreis bei 2.500 €/m².
Methodik
Grundlage dieser Zahlen ist eine laufend aktualisierte Analyse von mehr als 250.000 Inseraten, kombiniert mit amtlichen Statistiken (Statistisches Bundesamt, BBSR, Zensus 2022). . Diese Seite ersetzt keinen amtlichen Mietspiegel, sondern liefert eine marktbasierte Einschätzung. Da es sich um Durchschnittswerte handelt, weichen einzelne Objekte je nach Lage und Ausstattung im Einzelfall ab.
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