Kaufpreise Freiburg im Breisgau 2026
Für eine fundierte Entscheidung in Freiburg im Breisgau zählen die Zahlen. Der stadtweite Median der PLZ-Werte liegt bei 5.270 €/m². Damit ist Freiburg im Breisgau rund 49,5 % teurer als der Baden-Württemberg-Median von 3.524 €/m².
Für das PLZ-Gebiet 79098 in Freiburg im Breisgau beträgt der mittlere Kaufpreis 5.358 €/m² im Datenjahr 2026. Dieser Wert beschreibt das einzelne PLZ-Gebiet. Ein zusätzlich ausgewiesener Stadtmedian fasst mehrere PLZ-Gebiete zusammen und kann davon abweichen.
Im selben Datenjahr liegt der Kaufpreis im einfachen Segment bei 4.404 €/m² und im guten Segment bei 6.490 €/m². Die Segmente beschreiben unterschiedliche Wohnqualitäten; für eine einzelne Wohnung sind zusätzlich Lage, Zustand, Baujahr und Wohnfläche maßgeblich.
Zwischen 2022 und 2026 hat sich der mittlere Kaufpreis im PLZ-Gebiet 79098 von 5.997 auf 5.358 €/m² verändert. Das entspricht -10,7 % über den gesamten Zeitraum. Die Entwicklung ist keine Prognose für künftige Preise.
Kennzahlen Freiburg im Breisgau 2026
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Ø Kaufpreis (Stadt) | 5.270 €/m² |
| Trend 2022–2026 | −10,7 % |
| Kaufpreis-Miet-Multiplikator | 32,1x |
| Bruttomietrendite (dieser Stadt/PLZ) | 3,1 % |
Stadtwert = Median über 11 PLZ-Gebiete.
Kaufpreise nach PLZ-Gebieten in Freiburg im Breisgau
| PLZ | Gebiet | Ø Kaufpreis | Abw. vs. Stadtschnitt |
|---|---|---|---|
| 79100 | Vauban | 5.270 €/m² | +0,0 % |
| 79102 | Wiehre | 5.697 €/m² | +8,1 % |
| 79104 | Freiburg Herdern | 5.658 €/m² | +7,3 % |
| 79106 | Stühlinger | 5.184 €/m² | -1,6 % |
| 79110 | Mooswald | 5.569 €/m² | +5,7 % |
| 79111 | Rieselfeld | 5.639 €/m² | +7,0 % |
| 79112 | Tiengen | 4.318 €/m² | -18,1 % |
| 79114 | Betzenhausen | 4.808 €/m² | -8,8 % |
| 79115 | Sankt Georgen im Schwarzwald | 2.138 €/m² | -59,4 % |
| 79117 | Littenweiler | 5.170 €/m² | -1,9 % |
Am günstigsten ist das Gebiet Sankt Georgen im Schwarzwald mit 2.138 €/m², am teuersten Wiehre mit 5.697 €/m² – eine Spanne von 166,5 %.
Freiburg im Breisgau im Vergleich
Freiburg im Breisgau ist mit 5.270 €/m² rund 49,5 % teurer als der Baden-Württemberg-Median von 3.524 €/m².
| Stadt in Baden-Württemberg | Ø Kaufpreis |
|---|---|
| Konstanz (78462) | 5.404 €/m² |
| Heidelberg (69115) | 5.591 €/m² |
| Tübingen (72070) | 4.910 €/m² |
| Leinfelden-Echterdingen (70771) | 4.413 €/m² |
| Stuttgart (70173) | 4.409 €/m² |
Preisentwicklung Freiburg im Breisgau
Freiburg im Breisgau verzeichnet seit 2022 eine Preisänderung von −10,7 % bei den Kaufpreisen (Stand 2026). Die deutliche Korrektur schafft attraktive Gelegenheiten für langfristige Investoren.
Entwicklung auf Basis der Zeitreihe für das PLZ-Gebiet 79098.
Kaufpreise Freiburg im Breisgau nach Baujahr
| Baujahr | Ø Kaufpreis (€/m²) |
|---|---|
| bis 1969 | 5.073 €/m² |
| 1970–1999 | 5.209 €/m² |
| 2000–2015 | 6.130 €/m² |
| nach 2015 | 6.946 €/m² |
Detailwerte: PLZ-Gebiet 79098.
Kaufpreise Freiburg im Breisgau nach Wohnungsgröße
| Wohnfläche | Ø Kaufpreis (€/m²) |
|---|---|
| bis 40 m² | 5.826 €/m² |
| 41–60 m² | 5.195 €/m² |
| 61–90 m² | 5.263 €/m² |
| ab 91 m² | 5.413 €/m² |
Detailwerte: PLZ-Gebiet 79098.
Rendite & Kauf-vs-Miete in Freiburg im Breisgau
Kaufpreis (5.270 €/m²) und Kaltmiete (13,70 €/m²) in Freiburg im Breisgau ergeben eine rechnerische Bruttomietrendite von rund 3,1 %. Ohne Mietsteigerungen, Nebenkosten und Finanzierung wäre der Kaufpreis je m² nach rund 32,1 Jahren Kaltmiete-Einnahmen amortisiert.
Marktlage & Ausblick
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Einwohner | 237.460 |
| Bevölkerungsentwicklung p.a. | +0,6 % |
| Mietpreistrend (Ø pro Jahr seit 2022) | +0,8 % |
| Kaufpreistrend (Ø pro Jahr seit 2022) | -1,4 % |
| Ø Bruttomietrendite (Region) | 3,2 % |
| Wanderungssaldo | +4,9 je 1.000 EW |
| Leerstandsquote | 2,5 % |
| Arbeitslosenquote | 5,2 % |
| Änderung Arbeitslosenquote | -0,5 Pp. |
| Bevölkerungsprognose bis 2045 | +4,7 % |
| Neubaurate | 3,8 je 1.000 EW |
| Lage-Score | 88/100 |
| Lage-Klasse | A |
Die Leerstandsquote liegt bei moderaten 2,5 %. Der positive Wanderungssaldo (4,9 je 1.000 Einwohner) spricht für anhaltende Nachfrage nach Wohnraum. Die Arbeitslosenquote liegt bei 5,2 % und ist zuletzt gesunken. Die Bevölkerungsprognose geht bis 2045 von einem Wachstum um rund 4,7 % aus. Im Lage-Rating erreicht Freiburg im Breisgau die Klasse A (Score 88/100). Die durchschnittliche Bruttomietrendite in der Region liegt bei 3,2 %.
Weitere Städte in Baden-Württemberg
Demografie Freiburg im Breisgau
Rund 237.460 Menschen leben in der Stadt Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg). Die Einwohnerzahl bleibt weitgehend konstant, was für einen ausgeglichenen Markt spricht.
Häufige Fragen zu Kaufpreisen in Freiburg im Breisgau
Wie hoch sind die Kaufpreise in Freiburg im Breisgau 2026?
Der durchschnittliche Kaufpreis in Freiburg im Breisgau (PLZ 79098) beträgt 5.270 €/m² (Stand 2026). Im Basis-Segment liegen die Preise bei 4.404 €/m², im Premium-Segment bei 6.490 €/m².
Wie haben sich die Kaufpreise in Freiburg im Breisgau entwickelt?
Die Kaufpreise in Freiburg im Breisgau sind seit 2022 um -10,7% gesunken. Die deutliche Korrektur schafft attraktive Kaufgelegenheiten für langfristig orientierte Investoren.
Wie liegt Freiburg im Breisgau im Vergleich zum Bundesdurchschnitt?
Freiburg im Breisgau liegt mit 5.270 €/m² ca. 69,4 % über dem bundesweiten Durchschnitt von 3.112 €/m². Der Standort gehört zu den teureren Regionen Deutschlands.
Woher stammen die Kaufpreis-Daten für Freiburg im Breisgau?
Wir werten fortlaufend über 250.000 Immobilienangebote aus und gleichen sie mit offiziellen Statistiken ab: Statistisches Bundesamt, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sowie Zensus 2022. Durch die regelmäßige Aktualisierung spiegeln die Zahlen jüngste Entwicklungen wider.
Wie unterscheiden sich die Preise in Freiburg im Breisgau nach Wohnungsgröße?
Die Kaufpreise in Freiburg im Breisgau variieren je nach Wohnungsgröße: bis 40 m²: 5.826 €/m², 41–60 m²: 5.195 €/m², 61–90 m²: 5.263 €/m², ab 91 m²: 5.413 €/m². Der Quadratmeterpreis kann je nach Größe und Lage erheblich variieren.
Welchen Einfluss hat das Baujahr auf die Preise in Freiburg im Breisgau?
Wie stark das Baujahr die Kaufpreise in Freiburg im Breisgau prägt, zeigt die Staffelung: Baujahr bis 1969: 5.073 €/m², Baujahr 1970–1999: 5.209 €/m², Baujahr 2000–2015: 6.130 €/m², Baujahr nach 2015: 6.946 €/m². Ältere Bestände sind tendenziell günstiger, während Objekte nach 2015 dank aktueller Energiestandards und Ausstattung die höchsten Werte erreichen.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Freiburg im Breisgau?
Freiburg im Breisgau zählt aktuell rund 237.460 Einwohner. Die Bevölkerungsentwicklung liegt bei +0,6%. Die stabile Bevölkerungslage sorgt für eine gleichmäßige Nachfrage am Immobilienmarkt.
Welche Rendite kann ich in Freiburg im Breisgau erwarten?
Basierend auf aktuellen Miet- und Kaufpreisen liegt die Bruttomietrendite in Freiburg im Breisgau bei ca. 3,1% p.a. Bei diesem Niveau sollte der Fokus eher auf Wertsteigerung als auf laufende Rendite liegen.
Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Kaufen in Freiburg im Breisgau?
Die Preiskorrektur der letzten Jahre bietet in Freiburg im Breisgau aktuell interessante Einstiegschancen. Mit einer wachsenden Bevölkerung (+0,6%) ist die langfristige Nachfrage positiv. Für eine fundierte Entscheidung sind Faktoren wie Demografie, Infrastruktur, Wirtschaftskraft und Rendite-Potenzial entscheidend. Nutzen Sie die Standortanalyse von BaseImmo für eine datenbasierte Bewertung.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Freiburg im Breisgau?
In Baden-Württemberg beträgt die Grunderwerbsteuer 5,0%. Zusammen mit Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5–2%) sowie ggf. Maklercourtage (ca. 3–6%) liegen die Kaufnebenkosten in Freiburg im Breisgau bei typischerweise 8–15% des Kaufpreises.
Wie verhält sich die Miete zum Kaufpreis in Freiburg im Breisgau?
Der Kaufpreisfaktor in Freiburg im Breisgau liegt bei ca. 32,1x der Jahresmiete. Werte über 25 deuten auf ein teures Preisniveau im Verhältnis zur Miete hin. Zum Vergleich: Die aktuelle Miete liegt bei 13,70 €/m², der Kaufpreis bei 5.270 €/m².
Methodik
Die Kaufpreise basieren auf einer fortlaufenden, KI-gestützten Auswertung von über 250.000 Immobilieninseraten, ergänzt durch Daten des Statistischen Bundesamts, des BBSR und des Zensus 2022. . Es handelt sich um keinen amtlichen Mietspiegel, sondern um eine eigene Markt-Auswertung realer Inserate. Die ausgewiesenen Werte sind Durchschnitte — je nach Lage, Ausstattung und Zustand der Immobilie können die tatsächlichen Preise abweichen.
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